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Zum Jahreswechsel
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BeitragVerfasst: 30.12.2008, 22:56 
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Registriert: 17.03.2008, 21:39
Beiträge: 600
Wie lange dauert die Gegenwart und wie läßt sich die zeitliche Dauer der Gegenwart halbwegs wissenschaftlicht begründen?

Gruß Sonnerl


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Re: Zum Jahreswechsel
BeitragVerfasst: 30.12.2008, 22:57 
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Registriert: 17.03.2008, 21:39
Beiträge: 600
Sonnerl hat geschrieben:
Wie lange dauert die Gegenwart und wie läßt sich die zeitliche Dauer der Gegenwart halbwegs wissenschaftlicht begründen bzw. experimentel nachweisen?

Gruß Sonnerl


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BeitragVerfasst: 31.12.2008, 14:26 
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Registriert: 29.07.2007, 17:34
Beiträge: 1508
Wohnort: Hessen
Mein erster Gedanke war der "Augenblick". Und so ganz falsch liege ich damit wohl nicht. :)

Gruß
gnadenlos

_________________
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. (Albert Einstein)


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BeitragVerfasst: 01.01.2009, 21:47 
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Registriert: 17.03.2008, 21:39
Beiträge: 600
gnadenlos hat geschrieben:
Mein erster Gedanke war der "Augenblick". Und so ganz falsch liege ich damit wohl nicht. :)

Gruß
gnadenlos


Hallo Gnadenlos,

ich könnte jetzt fragen: Und wie lange dauert ein Augenblick?

Na ja - zumindest haben jetzt ein paar Wissenschaftler festgelegt, wie lange ein Augenblick oder die Gegenwart dauert.

3 Sekunden!

Wenn du ein Taktell bzw. ein Metronom zuhause rumstehen hast, kannst du es selbst ausprobieren.
Stelle das Taktell so ein, daß zwischen den beiden Taktschlägen mehr wie 3 Sekunden liegen. Gedanklich bist du dazu in der Lage diesen beiden Taktschlägen unterschiedliche Tonhöhen zuzuordnen, obwohl die beiden Töne einen absolut gleichen meßbaren Frequenzbereich haben.

Stellst du die Taktschläge so ein, daß zwischen den beiden Tönen nicht mehr wie 3 Sekunden liegen, gelingt dir es nicht, gedanklich verschiedene Tonhöhen zuzuordnen.

Das funktioniert bei allen Menschen gleich. Offenbar arbeitet unser Gehirn in 3 Sekunden-Schritten. :D

Gruß Sonnerl

PS: man kann aber auch einfach mit z.B einem Feuerzeug auf den Tisch klopfen....


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