Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

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feuerxxw
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Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von feuerxxw » 10.03.2015, 10:59

De EZB kauft nun von den europäischen Ländern deren Staatsanleihen in ein/zwei Jahren auf, ( in einer Höhe von 1.1 Billionen Euro). :roll: Es soll die Länder entschulden und die Wirtschaft dort ankurbeln? :wink: Es sind aber 6,5 Billionen staatl. Schuldscheine real im Umlauf! Was soll damit eigentlich in Zukunft passieren? :wink:

Eine weitere Sorge bei mir ist, dass Staatsanleihen mit Zinsen der internat. Anleger belastet sind. Wer kommt nun eigentlich für diese bestehenden Zinsen auf? Die EZB Bank etwa und damit auch wieder Deutschland, das stets mit 33% an der Teilhabe der EZB (auch für Schulden) mit haften muß? :(
Eigentlich wären wir ja heute dort so angekommen, dass gut wirtschaftende Nationen in Europa, für die Schulden der anderen dann doch mit aufkommen müssen, (was stets von der deutschen Politik verneint wurde). :kotz:
Was ist hier nur los ? Wir können keine Straßen und Brücken in Deutschland sanieren oder bauen da das Geld fehlt und dann werden Milliarden Euro ins "Ungewisse" umverlagert. :kotz:
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Re: Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von obi11 » 12.03.2015, 16:03

Sorry das die Antwort ein klein wenig gedauert hat, ich hab die Schuldverschreibungen erst nachzählen müssen :roll:
So isses nunmal mit dem Leben auf Pump... das das Geld der EZB allerdings nie da ankommt wo es gebraucht wird macht Griechenland ja mehr als deutlich... Milliarden ins Bankensystem gepumpt und die Frage ist wo die griechischen Bänker die Kohle gelassen haben, denn die dortigen Unternehmer bekommen keine Kredite und das schon seit anbeginn der Kriese nicht.
Leider wurde auch letztens im Fernsehen über die Steuermoral der Griechen im allgemeinen berichtet und wo keine Sau Steuern zahlt aber eine Art staatlicher Vollkasko genießen möchte da bleibt dem Staat nicht viel anderes als sich zu verschulden...
Der Krug geht leider solange zum Brunenn bis er bricht und nu isser zumindest in Griechenland gebrochen.
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Re: Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von feuerxxw » 14.03.2015, 12:37

obi11 hat geschrieben: Der Krug geht leider solange zum Brunenn bis er bricht und nu isser zumindest in Griechenland gebrochen.
Schade um jeden Euro den uns die Herrschaften noch abzupressen versuchen

Obi

Ich verstehe nur nicht, dass diese griechische Regierung gerade den heutigen deutschen Geldgeber herausfordert, der den größten Teil der Schulden-Lasten für dieses Land tragen muß ? :(
Der 2. Weltkrieg ist lange vorbei und international wurden die erforderlichen Zahlungen von Deutschland an andere Länder fest vereinbart und beglichen. Wenn jetzt alle Länder damit kommen würden mit nachträglichen Forderungen an Zahlungen und jedes Land seine Schäden des Krieges nach 70 Jahren aufrechnen würde, dann wäre das Chaos perfekt. Sogar Japans Bevölkerung z. B., könnte an die USA Forderungen stellen für die zwei Städte auf die Atombomben geworfen wurden und es dabei nicht um zu tötende Soldaten und die Zerstörung von Industrieanlagen ging, sondern um die Zivilbevölkerung dort massenhaft in einem Ritt zu töten. Die Ausrede der USA für diesen Massenmord an den Menschen zählt da für mich nicht, dass dieses Verbrechen einfach notwendig war, um den Krieg mit Japan zu verkürzen.
Für mich muß nach 70 Jahren endlich Schluss damit sein, diese alten Kriegs-Sachen, wo schon bereits die 3. Nachkriegsgeneration geboren wurde, erneut auf den europ. Tisch servieren zu wollen. :roll:
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Re: Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von obi11 » 16.03.2015, 11:42

Da die Technik nun wieder funktioniert...
Auch wenn der unsägliche Weltkrieg 1000 Jahre her ist, manche Menschen sind und bleiben dadurch erpressbar.
Moralische Schuld ist nicht in Geld aufzuwiegen und eine moralische Schuld haben unsere Vorfahren zweifelsfrei auf sich geladen. Allerdings sind die folgenden Generationen frei von dieser Schuld geboren und vererbar ist die meiner Ansicht nach nicht.
Solidarität gab es in der Vergangenheit genug und auch Zahlungen an Griechenland soll es gegeben haben. Wenn die bei den Menschen nicht ankamen, so ist das die Schuld der Verteilenden und nicht der Zahlenden...
Diese Mentalität setzt sich auch heute fort, denn die Gelder die an die Banken flossen haben sich die Griechen vorher geliehen und einiges dieser Gelder floss in den griechischen Konsum.
Der neue Finanzminister hat ja Recht wenn er die Kredithöhe bemängelt und sagt das die Banken niemals hätten in der Größenordnung Gelder verleihen dürfen. Auf der anderen Seite darf er dann allerdings auch keinen Cent fordern, denn es hat sich nix verbessert...
Gestern bei Jauch sprach er von einem "unbedeutendem Liquiditätsproblem" und aus meiner Sicht können die Griechen solch Pillepalle doch allein regeln...
350 Milliarden sind für mich jedenfalls nicht unbedeutend... aber so lebt wohl jeder in seiner eigenen Welt
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Re: Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von obi11 » 16.03.2015, 11:56

Nachtrag:
Um Dir die Geldschieberei ein wenig zu erklären... schon meine Tante aus Mecklemburg beherrscht die kommunistische Geldschieberei in Perfektion.
Die baute im eigenen Vorgarten Kohl an, den sie dann für 1 Mark an den Konsum verkaufte... was sie hinten abgab kaufte sie vorne wieder für 50 Pfennig um es am nächten Tag wieder am Wareneingang für 1 Mark zu verkaufen...
Nix anderes passierte in der Ukraine und auch in Griechenland in weit größerem Stil. Staatliche Preise lagen weit unter dem Einkaufspreis und die Bauernschlauen haben nicht anders gehandelt als meine Tante... nur sind die damit wesentlich reicher geworden...

Beim griechischen Schuldendrama gehe ich mittlerweile von einer sehr kreativen Buchführung aus und man hat zu keiner Zeit mit offenen Karten gespielt, sprich schon vor dem Schuldenschnitt und den Sparmaßnahmen war der Schuldenberg bedeutend höher als man den europäischen Partnern offenlegte. Anders ist die Verdoppelung der Staatsschulden trotz der regiden Sparpolitik für mich nicht erklärbar und statt auf den deutschen Steuermichel zu schimpfen sollte man sich stabile Stricke suchen für die wahren Schuldigen und stabil müssen die Stricke sein weil mir da immer noch so ein Fettklops einfällt der mal Finanzminister da war... allerdings hält den sicher keine Laterne aus... nichtmal Made in Germany :oops:
Der müsste vorher zu Fitness-Coach gnadenlos
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Re: Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von coco » 17.03.2015, 18:19

Huhu,
also ich wusste nicht das die Troika inzwischen so alt ist!
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 83054.html
Allerdings ist die Diskussion um Entschädigungen für Greultaten aus dem Dritten Reich und einem griechischem Pfändungsbeschluss ohnehin müßig, da zum einen bereits im vorrigem Jahrhundert Gelder geflossen sind und außerdem ein IGH Urteil bezüglich der Ansprüche vorliegt. Einzelpersonen können keine Staaten verklagen und wie schon erwähnt hat der griechische Staat schon Mittel erhalten.
Wie aus dem FAZ- Beitrag hervorgeht ist auch die Rückzahlung der Zwangsanleihe striitig, da eine Aufrechnung von Aktiva und Passiva nie stattgefunden hat. Wäre interessant was geschehen würde wenn bei einer endgültigen Klärung durch ein Gerich ein Guthaben zugunsten der Bundesrepublik ausgewiesen würde. Dürften wir dann Fantasiesummen fordern oder der Schäuble dann zwei Stinkefinger Richtung Griechenland zeigen?
Wenn sich jetzt Politiker zu Wort melden die vom "reichen Deutschland" reden, so bleibt festzustellen das auch hierzulande Einige die Realität verkennen. Die Staatsschulden der Bundesrepublik liegen bei über zwei Billionen Euro, Altersarmut und prekäre Beschäftigung sind auf dem Vormarsch und die Infrastruktur zerbröselt. Warum hört man von Gesine Schwan nie etwas zu diesem Thema und auch wenn ich manche Standpunkte der Grünen schätze, so ist der Anton Hofreiter wohl eine klassische Fehlbesetzung und sollte zu einigen Themen besser den Mund halten!
Hat er sich letztens doch erst im Morgenmagazin bei der Maut bis auf die Knochen blamiert mit der Kritik das der Bundesverkehrsminister die LKW Maut gesenkt hat. Ihm sollte die Entscheidung der EU dazu schon bekannt sein und das sich die Mauthöhe an den Infrastrukturausgaben orientiert. Da Schäubles schwarze Null erreicht werden musste und man keinen Cent investiert musste die Maut zwangsläufig sinken!

Liebe Grüße
coco
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Re: Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von feuerxxw » 18.03.2015, 15:36

coco hat geschrieben:Huhu,
also ich wusste nicht das die Troika inzwischen so alt ist!
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 83054.html
Allerdings ist die Diskussion um Entschädigungen für Greultaten aus dem Dritten Reich und einem griechischem Pfändungsbeschluss ohnehin müßig, da zum einen bereits im vorrigem Jahrhundert Gelder geflossen sind und außerdem ein IGH Urteil bezüglich der Ansprüche vorliegt. Einzelpersonen können keine Staaten verklagen und wie schon erwähnt hat der griechische Staat schon Mittel erhalten.


Liebe Grüße
coco
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Einzelpersonen können keinen Staat verklagen, wie du schreibst ! Mir wäre es aber wichtig gewesen, wenn der deutsche Staat über eine Stiftung hätte begangene Schuld der Nazis, ein wenig wieder gut gemacht wegen der Opfer. (nicht nur für die Griechen auch für andere Länder gültig, wo Massaker von der SS begangen wurden).
Leider ist so ein Denken nicht in. :( Ich habe einen mehrteiligen Filmbericht über den von der USA geführten Vietnamkrieg kürzlich gesehen. Dort wurden auch ganze Dörfer abgebrannt und die Menschen komplett getötet. In abgegebenen USA Militär- Berichten stand dann aber, es waren alles kommunistische Kämpfer gewesen. :kotz: Die USA soll bis heute keinerlei Entschädigungen an Vietnam bzw. deren Bevölkerung gezahlt haben, trotz ihrer dort schwer begangenen Verbrechen. Das so was wieder ungestraft nach dem 2.Weltkrieg statt finden konnte, spricht nicht gerade für die Lernfähigkeit der Menschheit ! :kotz:

Grüßchen :D
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Re: Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von coco » 19.03.2015, 18:07

Huhu feuerchen,
Deutschland hat seinerzeit 115 Millionen DM gezahlt und mir erschließt es sich nicht warum man nun erneut zahlen sollte.
Schon vergessen das deutsche Hilfsorganisationen in Griechenland besteuert werden wie beispielsweise SOS Kinderdörfer? Im Gegenzug sind die armen griechischen reeder laut Verfassung von Steuerlasten befreit. Bislang hat dies keine Regierung in Griechenland angetastet bzw. in Angriff genommen. Da mag ein Herr Schatzimakakis erklären das eine Verfassungsänderung in Griechenland drei Jahre braucht und eine einfache Antwort wäre das sich Griechenland mittlerweile das fünfte Jahr am Rande der Insolvenz bewegt und Schulden anhäuft die auch künftige Generationen nicht begleichen können.
Fehlendes Katasterwesen ist nicht neu, die Bilder einer desolaten Finanzverwaltung sind hinlänglich bekannt und durch die Presse gegangen. Amtshilfe deutscher Steuerbehörden hat man dankend abgelehnt?
Es wurden hunderte Brücken gebaut und keine Regierung hat auch nur eine angenommen!
Bezeichnend ist das gestern soziale Wohltaten in Höhe von 200 Millionen Euro einseitig von der jetzigen Regierung beschlossen wurden. Die Frage ist wer dies bezahlen soll? Der deutsche Steuerzahler, dem die Energiekonzerne erbarmungslos Gas und Strom abdrehen wenn er seine Rechnungen nicht zahlt?
Warum soll dieser jetzt einspringen wenn eine nicht unerhebliche Zahl an Griechen mit dem Regierungswechsel die Steuerzahlungen erst einmal eingestellt hat?
Liebe Grüße
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Re: Ich verstehe die Geldschieberei irgendwie nicht ?

Beitrag von feuerxxw » 21.03.2015, 11:05

coco hat geschrieben:Huhu feuerchen,
Deutschland hat seinerzeit 115 Millionen DM gezahlt und mir erschließt es sich nicht warum man nun erneut zahlen sollte.
Schon vergessen das deutsche Hilfsorganisationen in Griechenland besteuert werden wie beispielsweise SOS Kinderdörfer? Im Gegenzug sind die armen griechischen reeder laut Verfassung von Steuerlasten befreit. Bislang hat dies keine Regierung in Griechenland angetastet bzw. in Angriff genommen. Da mag ein Herr Schatzimakakis erklären das eine Verfassungsänderung in Griechenland drei Jahre braucht und eine einfache Antwort wäre das sich Griechenland mittlerweile das fünfte Jahr am Rande der Insolvenz bewegt und Schulden anhäuft die auch künftige Generationen nicht begleichen können.
Fehlendes Katasterwesen ist nicht neu, die Bilder einer desolaten Finanzverwaltung sind hinlänglich bekannt und durch die Presse gegangen. Amtshilfe deutscher Steuerbehörden hat man dankend abgelehnt?
Es wurden hunderte Brücken gebaut und keine Regierung hat auch nur eine angenommen!
Bezeichnend ist das gestern soziale Wohltaten in Höhe von 200 Millionen Euro einseitig von der jetzigen Regierung beschlossen wurden. Die Frage ist wer dies bezahlen soll? Der deutsche Steuerzahler, dem die Energiekonzerne erbarmungslos Gas und Strom abdrehen wenn er seine Rechnungen nicht zahlt?
Warum soll dieser jetzt einspringen wenn eine nicht unerhebliche Zahl an Griechen mit dem Regierungswechsel die Steuerzahlungen erst einmal eingestellt hat?
Liebe Grüße
coco
Coco

"Wer dies bezahlen soll?" .....Leider immer der, der de Krieg begonnen hat. :( Es sind nun mal immer die nachfolgenden Generationen! :kotz:
Du schreibst, dass Deutschland 115 Mio DM an Griechenland gezahlt hat. Für mich ist das eigentlich eine kleine unbedeutende Summe für einen Staat
Ich habe einmal nachgeschaut, was eigentlich damals die kleine DDR an die SU an Reparationen zahlen mußte. Verdammt zu viel. von 1945 - 53 , wo eine DDR Produktion kaum vorhanden war, mußte sie trotzdem 34,7 MRD Mark aus dieser geringen Produktion an die SU als Reparation abführen. Zusätzlich kamen noch 16 MRD Mark für sowj. Besatzungskosten hinzu. Weiter wurden Vorkriegsbetriebe (1957 Stck) , das Schienennetz (13.000 km), Wertanlagen der Banken, Kunstschätze, Bergbaubetriebe usw. als Reparationsleistungen eingezogen. In den späteren Jahren, als die DDR Produktion große Fortschritte erzielte, da ging die Abschöpfung durch die SU so richtig los. Die DDR sprach von insgesamt 1,25 Billionen Mark Reparationsleistungen an die SU! :roll:
Was sind dann gegenüber die 115 Millionen Mark kleinen Reparationszahlungen der damaligen BRD an Griechenland? :? Warum mußte eigentlich die kleine DDR, an den sogenannten "sozial. Freund", eigentlich dann so viel bezahlen? :(
Schlussfolgerung daraus.... Deutschland sollte sich aus allen Kriegen stets heraus halten, dann wird es nicht mehr zum "Zahlmann" für künftige Generationen kommen! :up:
Grüßchen :D
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